Susi Souffleuse
Manchmal 60. Manchmal 85. Plus Vorbereitung, plus Nachbereitung, plus die zwei, die nicht erscheinen.
Ich hab drei Wege direkt miteinander verglichen, mein Angebot zu verkaufen. Gleiches Angebot, gleicher Preis, gleicher Kundentyp.
Alles zusammen pro Abschluss: Terminfindung, Vorbereitung, das Gespräch selbst, Nachfassen. Reine Arbeitszeit, nicht Kalenderzeit.
Der Abschluss über den Chat: 2.888 € netto. Mit einer Frau, die vorher nie mit mir gesprochen hatte. Sie kannte mich aus einem Interview.
Und genau darum geht's hier: verkaufen, ohne dass dein Umsatz daran hängt, dass du zu bestimmten Uhrzeiten aufgebretzelt vor einer Kamera sitzt. Mit Lippenstift. Mit aufgeräumtem Regal im Hintergrund. Mit guter Laune auf Ansage.
Du weißt schon, worum's geht? Direkt zu Susi — 27 €Rechne einmal ehrlich nach. Sagen wir, du hast diese Woche sechs Gespräche. Davor kurz reingucken, wer das nochmal ist. Danach die Notizen, das Angebot, die Mail hinterher. Realistisch bist du bei einer guten Stunde pro Gespräch — sechs Stunden. Und zwei davon werden nichts, das weißt du vorher schon.
Dazu die Termine, die um halb sieben abends liegen, weil das der einzige Slot war, den ihr beide hattet. Und die Woche, in der du krank warst und in der schlicht nichts verkauft wurde.
Dein Umsatz hängt daran, dass du zu bestimmten Uhrzeiten in einem Zoom sitzt. Das ist die eigentliche Decke. Nicht deine Reichweite, nicht dein Angebot, nicht dein Preis.
Hab ich auch lange für normal gehalten. Bis ich jahrelang backstage gesehen hab, wie Verkäufe über Nachrichten tatsächlich zustande kommen.
Als virtuelle Assistentin bei einer Kundin, bei der genau das lief. Was sie geschrieben hat, wenn jemand gezögert hat. Wann sie nachgefasst hat, wenn seit drei Wochen nichts kam.
Und wann sie ausdrücklich nichts geschickt hat. Das war eigentlich das Lehrreichste.
Später hab ich mir andere angesehen, die damit Millionen umsetzen. Und da war es wieder. Jedes Mal dieselbe Sache.
Das Gespräch ist die Verkaufsseite.
Keine Landingpage. Kein Funnel. Kein PDF, kein Dokument, keine Vorlage, die du erst noch bauen musst.
Eine Verkaufsseite muss jede Frage vorwegnehmen, die irgendwer haben könnte — sie weiß ja nicht, wer gerade liest. Im Chat beantwortest du nur die eine, die gerade wirklich zählt. Du hast sie ja vor dir.
Und am Ende schickst du einen Zahllink. Das war's.
Einer dieser Chats hat mich 17 Minuten gekostet und zu 2.888 € netto geführt. So sah das Ende aus:
Echter Verlauf, anonymisiert. Kein Call davor, kein Angebotsschreiben, keine Seite. Der Kalenderlink ist das Erstgespräch — das kriegen bei mir Kundinnen, nicht Interessentinnen. Verkauft war da längst.
Zu den 17 Minuten: das ist reine Arbeitszeit, nicht Kalenderzeit. Der Verlauf selbst lief über zwei Tage. Genau das ist ja der Punkt.
Denn dazu kommt das, was ein Termin nie kann: Es läuft asynchron. Sie liest um halb elf abends, du antwortest morgens beim Kaffee. Niemand muss zur selben Zeit im selben Raum sein. Genau deshalb skaliert es, während ein Kalender das nie tut.
Jetzt kaufen — 27 €Am 1. September, 11 Uhr baust du dir deine eigene. Die Aufzeichnung behältst du.
Weil Wissen und Tippen zwei verschiedene Dinge sind.
Ihr habt nett hin- und hergeschrieben. Sie hat erzählt, was bei ihr nicht läuft. Und dann kommt dieser eine Punkt, an dem du sagen müsstest, was es kostet.
Und du schreibst stattdessen: „Lass uns doch mal telefonieren."
Der Termin ist der Fluchtweg. Du kennst ihn.
Dafür ist Susi da.
Susi hilft dir genau in dem Moment, in dem du im Chat sitzt und nicht weißt, was du jetzt schreiben sollst.
Eine Souffleuse ist die Frau im Kasten am Bühnenrand. Sie spielt nicht für dich, sie steht nicht mal mit auf der Bühne. Sie flüstert dir die nächste Zeile zu, wenn dir der Text wegrutscht — und du sagst sie.
Du schickst ihr einen Screenshot von deinem Gespräch. Sie sagt dir drei Dinge: wo ihr steht, was fehlt und was du als Nächstes tun könntest.
Und dann sagt sie: „Jetzt sag du's."
Du drückst aufs Mikro und redest einfach drauflos. So, wie du es dieser Frau sagen würdest. Mit Ähms, mit Neuansätzen, mit deinem Dialekt.
Und sie tippt deine Worte sauber ab. Raus kommt nur das Gestolper. Rein kommt nichts. Was du kriegst, ist eine fertige Nachricht zum Kopieren — in deiner Sprache, weil sie von dir ist.
Und dann sagt sie dir noch, ob's gut war. Ehrlich. Ja oder nein.
Susi ist ein Starterkabel. Ein Starterkabel brauchst du, damit der Motor anspringt. Wenn er läuft, machst du es ab.
Bei jedem Schachzug sagt sie dir mit dazu, warum. Nach ein paar Wochen weißt du selbst, wo ein Gespräch steht. Du merkst von allein, wann du den Mund halten und wann du den Link schicken musst.
Irgendwann brauchst du sie nicht mehr. Das ist kein Versehen. Verkaufen im Gespräch ist eine Fähigkeit, keine Software — und Fähigkeiten gehören dir, wenn du sie einmal hast.
Ab jetzt schließt du im Chat ab, statt deinen Kalender vollzustopfen.
27 € · Live-Training am 1. September, 11 Uhr · die Aufzeichnung behältst du
Kann es. Susi ist ein ChatGPT. Kein eigenes Tool, keine Software, kein Abo bei mir — ein kostenloses Konto reicht.
Der Unterschied ist nicht das Programm. Der Unterschied ist, was drinsteht.
Mach mal den Test: Wirf einen Screenshot von einem hängengebliebenen Gespräch bei ChatGPT rein und frag, was du antworten sollst. Du kriegst eine Nachricht. Sofort, glatt, freundlich. Und drei Sachen stimmen daran nicht:
Susi macht diese drei Sachen andersrum. Sie schreibt dir keine Nachricht, sondern sagt dir, wo ihr steht und was fehlt. Dann redest du, und sie tippt nur ab. Und dann sagt sie dir ehrlich, ob's gut war.
ChatGPT antwortet auf die Nachricht. Susi antwortet nicht auf die Nachricht.
Sie macht vorher etwas anderes. Sie liest, was diese Frau geschrieben hat — und noch mehr das, was sie nicht geschrieben hat — und sortiert sie ein. Auf eine von drei Spuren.
Daran hängt alles Weitere. Auf einer der drei darfst du dein Angebot machen. Auf den anderen beiden kostet es dich die Kundin, und zwar sofort. Das ist der Grund, warum sich Verkaufen für dich manchmal eklig anfühlt und manchmal völlig leicht — es liegt nicht an dir und nicht an deinen Worten. Es liegt daran, auf welcher Spur sie gerade fährt.
Und hier greift das eine ins andere: Die drei Spuren sagen dir, wo sie steht. Die fünf charmanten Schachzüge sagen dir, was du tust. Die Spur zu erkennen ist selbst einer der fünf — der zweite. Alles danach hängt daran. Deshalb ist das ein System und keine Sammlung von Tipps.
Susi geht das bei jedem Screenshot durch, bevor sie dir ein einziges Wort vorschlägt. Und weil sie das tut, fällt bei ihr regelmäßig ein Satz, den du von einem normalen ChatGPT nie hören wirst:
Hier kommt jetzt kein Angebot.
Kein Tool sagt dir das freiwillig. Ein Tool will hilfreich sein. Susi will, dass du verkaufst — und manchmal heißt das: heute nichts schicken.
Das ist keine Einstellungssache, die du irgendwo anklickst. Das sind knapp achttausend Zeichen Anweisungen, in denen neun Jahre stecken. Erst backstage bei der einen Kundin von oben, später bei mehreren, die mit Nachrichten Millionen umsetzen. Mitgelesen, mitgeschrieben, mitgezählt: was ein Gespräch öffnet, was es zumacht, und an welcher Stelle genau die meisten es verlieren.
Das ist der Unterschied zwischen „sag mir mal, was ich schreiben soll" und einer Methode.
Wie es sich anfühlt, wenn eine KI auf einmal nach dir klingt statt nach Werbetext, sagen die besser als ich:
In denselben Anweisungen steht auch alles, was sie dir nie vorschlagen darf. Erfundene Dringlichkeit, dreimal nachfassen, über Geld diskutieren, „ich wollte nochmal nachhaken" — kommt bei ihr nicht vor. Und es gibt ein Feld für deine eigenen roten Linien: einmal eintragen, nie wieder vorgeschlagen bekommen.
Und ja — sowas kannst du dir auch selbst bauen. Machst du am 1. September sogar, das üben wir live. Was du dir nicht selbst bauen kannst, sind die Wochen, in denen ich rausgefunden hab, was da reingehört. Die kriegst du für 27 Euro mit.
So sieht das mit dem „noch nicht so weit" aus, wenn es wirklich passiert. Sie war gekommen, weil sie ihren Content automatisieren wollte:
…dann zählt sie mir fünf völlig verschiedene Angebote auf.
Echter Verlauf, anonymisiert. Ich hab ihr genau das nicht verkauft, wofür sie gekommen ist — und dann eine Frage gestellt statt eines Angebots. Sie ist trotzdem Kundin geworden. Eher deswegen.
Gar nicht. Jedenfalls noch nicht.
Für deine ersten Abschlüsse brauchst du keins. Irgendwann beantwortest du dieselben Fragen zum zwanzigsten Mal — ab da lohnt sich ein Dokument.
Das ist hier bewusst nicht drin. Susi ist dafür da, dass du erstmal lernst, Gespräche sauber zum Abschluss zu führen. Ich fänd's unredlich, dir erst was zu verkaufen, das du bauen musst, bevor du weißt, ob die Methode bei dir zieht.
Das hier ist der Chat aus einem meiner Live-Trainings, kurz nachdem es vorbei war. Die Namen hab ich unkenntlich gemacht — die Leute wussten damals ja nicht, dass sie mal auf einer Verkaufsseite landen.
Am 1. September sitzt du in genau so einem Training drin.
Jetzt kaufen — 27 €Zugang sofort per Mail — Susi kannst du noch heute benutzen.
Wenn bei dir gerade kaum Anfragen reinkommen, dann lass es. Ich mein das ernst, und ich sag es lieber hier als hinterher.
Du brauchst dann keine Methode, um Gespräche schneller zu Ende zu führen. Du brauchst erstmal Gespräche. Das ist eine andere Baustelle.
Und du brauchst ein fertiges Angebot mit einem Preis dran. Nicht „so um die 1.500, kommt drauf an" — eine Zahl, die feststeht, ohne dass du vorher rechnen musst.
Solange dein Angebot nicht bewiesen ist, sind Telefonate mit potenziellen Kundinnen übrigens das Wertvollste, was du machen kannst. Nicht als Verkaufsgespräch — als Forschung. Da erfährst du, in welchen Worten die Leute über ihr Problem reden. Das ist mehr wert als jede Abkürzung.
Lass es auch, wenn du Vorlagen suchst, die du blind rauskopieren kannst. Kriegst du hier nicht. Susi schreibt bewusst keine fertigen Nachrichten — das ist keine Sparmaßnahme, das ist der ganze Punkt. Vorlagen nehmen dir genau das, was bei dir funktioniert: dass du klingst wie du.
Es ist für dich, wenn dein Ding läuft, Anfragen da sind, du auch abschließt — und dein Kalender trotzdem der Flaschenhals ist.
Was es kostet
27 €
Einmal. Sofortiger Zugang.
Zwei Gespräche pro Woche, die du nicht mehr führst, sind rund hundert Stunden im Jahr. Dafür 27 Euro.
Und wenn du jetzt kaufst, bist du am 1. September live dabei. Was du an dem Vormittag fragst, landet in der Aufzeichnung — und die Aufzeichnung ist danach das Modul. Wer später kommt, kauft den fertigen Kurs. Du sitzt in dem, aus dem er wird.
✅ Zugang sofort, per Mail
✅ Ein kostenloses ChatGPT-Konto reicht
✅ Die Aufzeichnung behältst du
Zugang kommt sofort per Mail — Susi kannst du noch heute benutzen.
Live-Training am 1. September, 11 Uhr: da baust du deine eigene. Die Aufzeichnung behältst du.
Susi kannst du noch am selben Tag benutzen. Am 1. September baust du dann live deine eigene: eine Souffleuse, die dich dauerhaft kennt, in die du nicht bei jedem Chat neu reinschreiben musst, wer du bist. Das sind die einzigen zehn Minuten Aufwand, die es hier je gibt, und wir machen sie zusammen.
Mein Tipp für den Anfang: Such dir kein neues Gespräch, sondern ein altes. Eins, bei dem du schon weißt, wie es ausgegangen ist. Wirf es bei Susi rein und schau, was sie dazu sagt. Danach weißt du, wie sehr du ihr trauen kannst — und du hast ungefähr zwanzig alte Gespräche, die auf genau dieselbe Behandlung warten.
Bleib schön einzig. Nicht artig.
Sarah
Live-Training am 1. September, 11 Uhr · die Aufzeichnung behältst du